PET-CT

Heute war der letzte Tag der Voruntersuchungen. Am Montag wurde meine Lungenfunktion getestet: bitte einmal kräftig pusten. Dann wurde noch ein EKG gemacht und abschließend eine Knochenmarkpunktion. Die habe ich schön verschlafen, dank Dormikum. Leider habe ich dann eine Untersuchung vergessen, das UKG (Ultraschalluntersuchung des Herzens und in meinem Fall auch der Lunge, glaube ich jedenfalls), das habe ich dann am Dienstag nachgeholt.

Heute wurde dann das PET-CT gemacht. Dafür habe ich sowohl oral als auch intravenös eine radioaktive Zuckerlösung verabreicht bekommen und wurde für etwa eine Stunde durch das CT gefahren. Das war etwas anstrengend, da ich die meiste Zeit meine Arme über den Kopf halten musste. Aber ging schon irgendwie und die Sorge meiner latenten Klaustrophobie war unbegründet, da das CT offen war.

Oben auf der ITA (interdisziplinären Tumorambulanz) im Uniklinikum wurden dann noch zwei Abstriche aus meinem Rachen gemacht: zweimal bitte würgen. Es wird auf Influenza und Corona getestet. Ganz praktisch: man muss nur Krebs haben, schon wird man auf Corona getestet.

Kleiner Lifehack, den ich allerdings nur bedingt weiterempfehlen kann.

Wenn ich morgen früh auf Station anrufe und die Testergebnisse da sind und auch negativ sind, dann heißt es: Ab ins Uniklinikum und Beginn der ersten Chemotherapie.

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